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Der Begriff „Bondage“ kommt aus dem englischen und bedeutet unter anderem „Unfreiheit“ oder „Knechtschaft“. Diese Bezeichnung ist vor allem in der
Bondage
-Szene populär und beschreibt alle Praktiken, während der die Bewegungsfreiheit des devoten Partners durch das Fesseln mit Metallketten, Handschellen, Leder-Gurten, Ledermanschetten, Seilen usw., eingeschränkt wird. Bei Bondage sind Sexualität und erotische Fantasien ein wichtiger Aspekt. Weiterhin kann Bondage als Erotik-Kunst verstanden werden, die darin besteht den anderen unter anderem zu fesseln und ihn in verschiedenen Posen zu fotografieren.
Sicherheit ist das A und O bei Bondage
Um die Verletzungsrisiken zu minimieren sollen alle Beteiligten für einen Notfall ein Codewort oder ein Zeichen vereinbaren bei denen das Spiel abgebrochen wird und außerdem ihre persönlichen Grenzen setzen. Das Praktizieren von Bondage ist je nach dem mit einem gewissen gesundheitlichen Risiko verbunden, weshalb der jeweilige Partner möglichst eine vertraute Person sein sollte, auf die man sich verlassen kann. Wenn du also bei einer Singlebörse ein Mitglied, dasr ähnliche Vorlieben hat wie du, frisch kennengelernt hast, ist es vielleicht nicht so sinnvoll, wenn du dich mit ihm direkt auf ein Bondage-Treffen verabredest. Erst einmal in Ruhe kennenlernen und Vertrauen gewinnen ist hier die Devise.
Die verschiedenen Arten von Bondage
Bei Bondage wird zwischen verschiedenen Arten unterschieden. Zu den populärsten zählen Zweckbondage, bei der es darum geht den Partner so zu fixieren, dass er für die nächste Aktion bewegungsunfähig ist; Zierbondage, der als Dekoration verwendet wird, zum Beispiel für Fotografien; Folterbondage, dessen Zweck es ist dem anderen Schmerzen zuzufügen, meistens als Strafe aber auch als ein eigenständiges Element des Spiels. Es existiert auch eine Sonderform von Bondage, die aus Japan kommt und daher als „japanisches“ oder „asiatisches“ Bondage bezeichnet wird. Bei dem japanischen Bondage geht es vor allem um die Ästhetik. Hierbei werden meist Seile verwendet. Die höchste Kunst ist es dabei den anderen mit möglichst einem Seil und wenigen Knoten zu fesseln. Ist der andere gefesselt, wird sein Bondage fotografiert und bei einer BDSM-Community veröffentlicht.